ATEMRAUM
ATEMRAUM
Wo Wahrnehmen zu Gegenwart wird
–
Where noticing becomes presence
Über Wahrnehmung und Präsenz
Fotografie & Poesie
von Njikoha Ebigbo
Atemraum ist eine Werkreihe von Njikoha Ebigbo, in der Naturfotografie und Poesie Räume für aufmerksame Wahrnehmung und Gegenwart öffnen.
Atemraum is a body of work by Njikoha Ebigbo that combines nature photography and poetry to explore attentive perception and presence.
AKTUELLE AUSTELLUNG | CURRENT EXHIBITION
Ort | Venue:
Dietenheimer Hausarztpraxis, Brennerstraße 1, 89165 Dietenheim; Germany
Datum | Date:
Samstag 18.04.2026, 10-16 Uhr / 25.04.2026 & 02.05.2026, 10-16 Uhr
https://www.facebook.com/events/958297336580180
Du bist herzlich eingeladen zur Ausstellung ATEMRAUM.
In einer Verbindung aus Naturfotografie und Poesie entsteht ein ruhiger Raum zum Atmen, Innehalten und für aufmerksame Begegnungen mit den kleinen Momenten der lebendigen Welt – ein Schmetterling im Sonnenlicht, Frühlingsblumen auf dem Waldboden, Licht, das durch Bäume wandert.
In diesen stillen Szenen zeigt sich der eigene Rhythmus des Lebens – und lädt uns ein, langsamer zu werden und ihm zu begegnen. Wie ein leiser Spaziergang durch die Natur bietet ATEMRAUM einen Moment zum Verweilen, Wahrnehmen und – wenn Sie mögen – zum Austausch mit anderen.
Wir freuen uns, dies mit dir zu teilen.
Die dort versammelten Bilder und Gedichte entstanden aus Momenten der Aufmerksamkeit —
für Licht, für Farbe, für die stille Gegenwart lebendiger Dinge.
Sie sind nicht dazu gedacht, einander zu erklären. Jedes steht für sich als eigene Begegnung.
In der Natur wartet kein Zweck darauf, entdeckt zu werden. Was wir ihr entgegenbringen, ist Aufmerksamkeit.
In diesem aufmerksamen Raum kann etwas Subtiles geschehen: Das Wahrnehmen selbst wird zur Gegenwart.
The images and poems gathered there arose from moments of attention —
to light, to colour, to the quiet presence of living things.
They are not meant to explain one another. Each stands as its own encounter.
In nature, no purpose waits to be discovered. What we bring to it is attention.
Within such an attentive space, something subtle may occur: perception itself becomes presence.






























