We let time mean more than it does
Wir lassen Zeit mehr Bedeutung, als sie hat


Zeit ist ein Samen
der in Existenz explodiert
Sich in sich selbst ausdehnt
Anfang im Ende gespiegelt
Zeit ist ein Gewebe
In das hinein und aus dem heraus
sich Raum entfaltet
Schicht um Schicht, auf sich selbst gelegt
Zeit ist frei
Schließt, um zu öffnen
Alle Möglichkeiten
Unbeschränkt
Zeit ist eine Kraft
Die bewegt und formt
Ohne Zweck
In jeder Begegnung
Zeit ist ein Weben
Zöpfe eitler Schicksale
Aus Fäden von Entscheidungen
Getroffen oder gelassen
Zeit ist eine Spiegelung
Eine Intuition
Von Präsenz
Die keine Existenz erbittet
Zeit ist eine Vorspiegelung
Nicht zu übertreffen
Wenn Erfahrung und Unvollkommenheit zählen
Übertrifft der Betrüger sich selbst
Doch mir ist die Präsenz
Ich mag keine Macht haben
Und doch ist mein Leben gegeben, anderes Leben zu öffnen
Wenn ich keinen Grund habe außer dem Dasein
Dann liegt Macht jenseits der Erwartung
Zeit ist nur ein Werkzeug
(c) Njikoha Ebigbo 2026
Time is a seed
that explodes into existence
Expanding into itself
Beginning mirrored into end
Time is a fabric
Into and from
Which space unfolds
Beyond and upon
Time is free
Closing to open
All possibilities
Unbounded
Time is a force
That moves and sculpts
Without cause
In all encounters
Time is a weaving
Braids of vain destinies
From strands of choices
Taken or left
Time is a reflection
An intuition
Of the presence
That begs no existence
Time is a pretence
Not to be outdone
When experience and Imperfection matter
The impostor out does itself
But mine is the presence
I may have no power
Yet my life is given to open another
When I have no cause but existence
Then power lies beyond expectation
Time is but a tool
What remains when it doesn’t.
Was bleibt, wenn es das nicht tut.



























































