Rising above myself


Helmlinge im Ried | Mycena mushrooms

Über mich selbst erhebend

Ich sehe die Tiere an
und ich begreife eine Selbstverständlichkeit
mit der sie nach Nahrung suchen
sich vermehren und sterben

So sehe ich es auch den Bäume an
diese Selbstverständlichkeit in ihrem Dasein
Ich spüre dieses Gefühl welches sie verströmen
So friedlich, so frei, als wären sie voller Liebe

Es ist als ob sie ihr Leben
nach etwas ausrichten
was ich schon längst vergessen habe,
wie ein gut verborgenes Geheimnis
Ich glaube es ist der Sinn des Lebens

Ich schließe meine Augen
denn ein solches Geheimnis
versteckt man am besten dort
wo es kaum zu erwarten wäre

Ganz nah und doch so fern
mitten in mir drinnen
Nach vielen mühevollen Jahren
befreit von allen Ängsten
mit dem geklärten Blick des Ur-Vertrauens
entdecke ich es nun
tief in mir verborgen

Dort liegt ein Ur-Bedürfnis verkümmernd
und beschwört meine Aufmerksamkeit,
drängt mich dazu über allen Dingen zu stehen
Zu erfahren was größer ist
als meine Vorstellungskraft zu denken vermag

Es ist das Universum selbst
in mir versteckt
zur vollkommenen Entfaltung wartend
um das Leben zu leben
als verwobener Teil eines großen Ganzen
Es ist das Sein
im unendlich verflochtenen Netz des Lebens

So begreife ich
es gibt weder Gut noch Bös
richtig noch falsch
Keine Gerechtigkeit
So ist die Natur
der bedingungslosen Liebe
Die einzige Freiheit
ist die meiner eigenen Entfaltung
über das Selbst hinaus
als Teil eines großen Ganzen
Ein Sein im Zustand dieses gestillten Bedürfnisses

Rising above myself

I see it in the animals
that natural ease
with which they search for food
multiply and die

I also recognise it in the trees
this natural ease in their existence
I sense this feeling which they exude
So peaceful, so free, as if full of love

It is as if they direct their lives
according to something
that I have long forgotten
like a well-hidden secret
I believe it is the meaning of life

I close my eyes
as such a secret
is best hidden
where it is hardly to be expected

So near and yet so far
right inside of me
After all those years of toil
freed from all fears and worries
with the cleared view borne of primal trust
I now discover it
hidden deep within myself

There, a primal need lies withering away
yet summons my attention
Urging me to rise above all things
To experience what is greater
than my imagination can conceive

It is the universe itself
hidden right within me
awaiting perfect unfolding
so as to live this life
as an interwoven part
of a greater whole
It is being
in the infinitely interwoven web of life

So I understand
there is neither good nor evil
right nor wrong
No justice
Such is the nature
of unconditional love
The only freedom
is that of my own personal unfoldment
as part of a greater whole
A being in the state of this fulfilled need

© Njikoha Ebigbo 2021


PAX

Pax


Noch nie kam mir die Welt so gespalten vor.
Arme und Reiche, Gesunde und Kranke, Impfbefürworter und Impfgegner, Gewalt und Wohlstand, Heimatlose und Heimatverteidiger, Umweltzerstörung und Naturschützer, Ignoranz und Artensterben, Knappheit und Verschwendung … …

Was ist richtig, was falsch? Wer hat Recht? Welche Meinung zählt?

Was denkst Du? Hinterlasst mir gerne ein Kommentar.

Eine Antwort kam mir im Wunderreich der Pilze als dieses Bild entstand! Meine Gedanken liest ihr hier als Verse.

Never before has the world seemed so divided to me.
The poor and the rich, the healthy and the sick, vaccination advocates and vaccination opponents, violence and prosperity, the homeless and the homeland defenders, environmental destruction and conservationists, ignorance and species extinction, scarcity and waste… ….

What is right, what is wrong? Who is right? Which opinion counts?

What do you think? Feel free to leave me a message.

An answer came to me in the wonder realm of mushrooms when I took this photograph! You may read my thoughts in the verses below.

Helmlinge im Ried | Mycena mushrooms

Pax

Freude wird durch Leid geboren
Hässlichkeit erzeugt Schönheit
Während Reichtum durch Armut besteht

Meine Freiheit bestimmt Deine Einschränkung
Mein Trost ist Dein Kummer
Mein Fortschritt ist der Grund für Deinen Stillstand
Denn ohne Dich kann ich nicht existieren

Das Leben ist nur ein Kreis
Und Du bist mein Spiegelbild
Dein Fortschritt wird zu meinem Stillstand
Deine Freiheit meine Einschränkung
Du wirst Wohlstand während meiner Not empfangen

Die Kluft bestimmt die Einheit
So waren wir immer geeint
Trotz unserer Missachtung
Beide, getrennt und doch Teile des einen

Dann ist unser Dialog unvermeidlich
Wir müssen ihn nur führen
Mit den Zungen unserer Herzen
Immer im Dasein der Liebe
Um dauerhaften Frieden zu erhalten

Pax

Joy is born upon suffering
Ugliness begets beauty
Whilst wealth is upheld by poverty

My freedom determines your restriction
My comfort is your affliction
My progress is the reason for your standstill
For without you I cannot exist

Life is but a circle
And my reflection is your image
Your progress will become my standstill
Your freedom my restriction
You will receive prosperity out of my affliction

The divide determines unity
So we always have been united
Despite our disregard
Both, separate but parts of one

Then our dialogue is inevitable
Only to be performed
With the tongues of our hearts
Ever in love‘s presence
For lasting peace to be

© Njikoha Ebigbo 2021


Paradise Lost


Parnassius apollo| Parnassian apollo / Roter Apollo
Roter Apollo auf einer Wiese, Schwäbischen Alb | Parnassian apollo, Swabian Alb

Das verlorene Paradies
——

Ich verließ das Paradies
Als ich die Gewalt
Über Pflanz und Tier
Zu meinem Eigen machte

Ich fand Wissen und Macht
Von unvorstellbarer Größe
Und bediente mich
Nach Lust und Laune
Dem Götterwahn verfallen

Ich machte mich schuldig
Des Raubes und der Ausbeutung
Verlor jedes Maß
Und schiere Gier
Lenkt nun mein Handeln

Und so wandte ich mich
Gegen meine eigene Natur
Tauschte Pfeil und Bogen
Gegen den Pflug ein
Zwang meine freie Seele
In das Korsett der Sesshaftigkeit

So verleugne ich mein wahres Erbe
Für eine Welt voller Illusion
Gesponnen aus einer Spirale
Ungehemmter Völlerei
Genährt aus dem Geflecht
Unzähliger und vielfältiger Lebewesen

Doch meine Kinder sehen
Was ich fortwährend verdränge
Meine Illusion ist längst verflogen
Und mit ihr gehen auch jene
Kostbaren Schätze der Natur
Die Vielfalt millionenfacher Jahre
Mit einem Wimpernschlag vernichtet

Sie sehnen sich nach Befreiung
Nach der natürlichen Ordnung
Im Einklang mit dem Lebensgeflecht
Aller sichtbaren und unsichtbaren Wesen
Nach ihrer wahren Natur
Der Intuition und dem Sein
Ich höre ihre Stimmen
Voller Wut und Verzweiflung

Im Moment der Erkenntnis
Steigt in mir ein Urverlangen
Nach einem Dasein
Im Schoße der Natur
Ich sehne mich nach meinem wahren Platz
Im universellen Geschehen
Jetzt sehe ich vor mir liegend
Das Ausmaß meiner Zerstörung
An all den anderen Wesen
Hat mich selbst unlängst getroffen

Und so bin ich gezwungen
Ganz von vorn zu beginnen
Zurück zu dem Bewusstsein
Des Sammlers und des Jägers
Befreit vom Zwang der Sesshaftigkeit
In Hoffnung und in Demut

Doch werde ich meinen wahren Platz
Im Lebensgeflecht je wieder einnehmen?
Das weiß nicht mal das Universum
Denn so ist das Leben
Unberechenbar und ohne Ziel
Zufällig und geregelt zugleich
Und nichts bleibt ohne Konsequenz

Paradise lost
——

I left paradise
When I gained power
Over plants and animals
And put it to my own use

I found knowledge and power
Of unimaginable greatness
And I helped myself at will
Falling into the delusion
Of being like a god

I made myself guilty
Of robbery and exploitation
Lost all measure
As sheer greed
Now guides my actions

And so I turned
Against my own nature
Exchanged bow and arrow
For the plow
Forced my free soul
Into the corset of sedentariness

So I deny my true heritage
For a world full of illusion
Spun from a spiral
Of unrestrained gluttony
Nourished from the web
Of countless and varied creatures

But my children see
What I continually repress
My illusion has long since vanished
And with it go those
Precious treasures of nature
The diversity of millions of years
Destroyed in the blink of an eye

My children long for liberation
For the natural order
In harmony with the web of life
Between all visible and invisible beings
According to their true nature
That of Intuition and beingness
I hear their voices
Full of rage and despair

In the moment of realization
A primal longing rises in me
For an existence
In nature‘s very bosom
I long for my true place
In the universal turn of events
But I see lying before me
The extent of my destruction
On all living beings
And on my own self

And so I am forced
To start all over again
Back to the consciousness
Of the gatherer and hunter
Freed from the constraints of sedentariness
In hope and in humility

But will I ever take my true place
In the web of life again?
Not even the universe knows
For such is life
Unpredictable and without purpose
Random and regulated at the same time
And nothing remains without consequence

© Njikoha Ebigbo 2021


Timeless


Coenonympha pamphilus| Small heath / Kleines Wiesenvögelchen
Sonnenuntergang auf der Schwäbischen Alb | The sun goes down over the Swabian Alb

Die menschliche Natur
——
Als die Sonne vom Himmel fiel
geriet der Mensch in Panik
während sich der Schmetterling zur Ruhe setzte

Human Nature
——
When the sun fell out of the sky
the human being panicked
whilst the butterfly perched for the night

© Njikoha Ebigbo 2021

Zeitlos
——
Während sich die Zeit entfaltet
Weitet sich mein Bewußtsein
Genährt durch Erfahrungen
Diese schönen Momente des Lebens
So bin ich dankbar für mein Sein
Da meine Seele Freude ist
Und zeitlos zugleich

Timeless
——
As time unfolds
My conciousness abounds
Nurtured by experiences
Life’s beautiful moments
I am grateful for my being
As my soul is joy
And timeless within

© Njikoha Ebigbo 2021

Das nüchterne Wesen der Natur
——
Die Sonne geht auf und unter
über jedes Wesen
ohne Gunst

The sober essence of nature
——
The sun rises and sets
over every being
without favour

© Njikoha Ebigbo 2021


Comfort

Polyommatus coridan| Chalkhill Blue / Silbergründer Bläuling
Butterfly rests on a wild aster as dusk falls on a meadow on the swabian Alb. Eine Schmetterling ruht auf einer wilden Aster während die Abenddämmerung über eine Wiese auf der Schwäbischen Alb einbricht.

Geborgenheit
——
Unruhiger Geist
Den Gedanken nachjagen
Der Tag ist ein widriger Ort
Zu verweilen

Licht verblasst
Alles wird leicht
Als der Vorhang
Beginnt zu fallen

Die Abenddämmerung ist schön
Ihr langes fließendes Kleid
Streicht sanft über
Diesen aufgewühlte Geist

Jetzt sehne ich mich danach zu verweilen
Im ruhigen Schoß der Nacht
Geborgen
In ihrer tröstenden Umarmung

Comfort
——
Cluttered mind
Chasing thoughts
The day is a dire place
To linger

Light fades
All becomes light
As the curtain
Begins to fall

Dusk is beautiful
Her long flowing dress
Gently brushes across
This troubled mind

Now I yearn to dwell
In the tranquil bosom of the night
Entirely enfolded
In her comforting embrace

© Njikoha Ebigbo 2021


What matters

Polyommatus bellargus | Adonis Blue Male / Himmelblauer Bläuling Männchen

Was ist wichtig?

Was siehst Du?
Einen Schmetterling im Flug?
Oder auf einem Ansitz?
Spielt das eine Rolle?
Schöne Fotografien?
Für Likes, Verdienst und Ruhm?

Was ich Dir zeige
Ist ein Schmetterling
Der fliegen kann
Weil er es kann
Weil sein Lebensraum intakt ist
Und noch vorhanden ist

Ich möchte, dass du weißt
Dass er bedroht ist
Und bald verschwunden
Doch es ist noch nicht zu spät

Also gelobe ich, achtsam zu sein
Und diesen Gedanken mit mir zu tragen
Wenn ich für dieses eine Foto
Seinen Lebensraum betrete
Ich muss vorsichtig sein
Bei all meinem Tun
Damit Du und andere
Den Himmelblauen Bläuling
Zu Gesicht bekommt
Sei es im Flug oder auf einem Ansitz
Wann immer Du ihn besuchst

What matters

What do you see?
A butterfly in flight?
Or on a perch?
Does it matter?
Beautiful photography?
For likes, fame, merit?

What I show you
Is a butterfly
That can fly
Because it can
As it’s habitat is intact
And still available

I want you to know
That it is threatened
And might be gone soon
But that it is not too late

So, I pledge to be mindful
And carry this thought with me
When I visit for that one photograph
I must take care
In all my actions
So that you and others
Can see the Adonis Blue
Be it in flight or on a perch
Whenever you visit

© Njikoha Ebigbo 2021


I am not alone

Silbergrüner Bläuling | Chalkhill Blue (Polyommatus coridon)

Dieser Schicksalsschlag
Mitten im Leben
Trotz all meiner Vorbereitung
Und meine Realität verschiebt sich

Versunken in tiefer Einsamkeit
Das Ende meines Lebens vor Augen
Angst umhüllt meinen Geist
Hilflosigkeit

Doch die Einsamkeit war meine Wahl
Diese Irrglaube beschwor mein Ego
Ein Gedanke fest errichtet
Auf wahllosen Perspektiven

Doch das Leben ist ein Konzert
In einem verwickelten Netz
Von Beziehungen
Widerhallender Einklang und Harmonie
Frei von schicksalhaften Egos

Rahmen und Blickwinkel verschieben sich
Empfindung ersetzt den Gedanken
Ich bin subsumiert
Vom Leben selbst, untrennbar
Sein, eine Präsenz, beständig

That stroke of fate
Right in the middle of life
In spite of all my preparation
And my reality shifts

Sunken in deep loneliness
My life’s end before my eyes
Fear envelopes my mind
Helplessness

Yet, this loneliness was my choice
That delusion conjured by my ego
A thought firmly erected
Upon indiscriminate perspectives

However, life is a concert
In an entangled web
Of relationships
Resounding harmony and unison
Void of fated egos

Frames and angles shift
Apperception replaces thought
I am subsumed
By life itself, inseparable
Being, a presence, enduring

© Njikoha Ebigbo 2021


Sun kissed wings

Silbergrüner Bläuling | Chalkhill Blue (Polyommatus coridon)

Ein Schmetterling öffnet seine Flügel
In diesem Moment
Als das gleiche Licht
Der frühen Morgensonne
Sanft meine Augenlider berührt
Meine Augen öffnet
Während die Sonne ihr Licht ausstreckt
Über die Tau besprenkelte Wiese
Auf jedem anderen Grashalm
Erscheinen sonnengeküsste Schwingen
Blau schimmernde Blumen
Die der Dämmerung eines neuen Tages
Ihre Reverenz erweisen

A butterfly opens its wings
In that moment
As the same light
Of the early morning sun
Gently touches my eyelids
Opening my eyes
As the sun stretches her light
Across the dew sprinkled meadow
On every other blade of grass
Appear those sun kissed wings
Blue shimmering flowers
That pay reverence
To the dawn of a new day

© Njikoha Ebigbo 2021


Can beauty redeem?

The Apollo Butterfly | Roter Apollo (Parnassius apollo)
Status – Rote-Liste D (2011): 2-Stark gefährdet, sehr selten, starker Bestandsrückgang, streng geschützt
Conservation status Germany – Red List D (2011): Category 2-highly threatened, very rare, strong decline

An einem warmen Sommertag
Ein weißes Aufleuchten
Fängt mein Auge
Auf einer Brise schwebend
Anmutig flatternd
Ein feenhafter Tanz
Über sonnendurchfluteten Feldern

Ein Tanz der Lüfte
Getragen auf transparentem Pergament
Mit wechselnden Symbolen
Bestäubt auf weißer Tapisserie
In Ringen von Rot
Und gelben Kreisen
Inmitten kontrastreicher Flecken von Schwarz

Ich kann sehen, warum
Du solch göttlichen Namen trägst
Von allen, die bestäubte Flügel tragen
Ist Deine Schönheit unübertroffen
Zart und reizvoll

Am Rande der Auslöschung
Intensiviert sich deine Schönheit
Einzigartig in deiner schwindenden Existenz
Nicht lange und du wirst sein
Eine Erinnerung
Von legendärer Schönheit

Doch deine Anmut wird verehrt
Und es gibt viele Hände die streben
Neue Behausungen zu schmieden
Mit Blumen, Felsen und Steinkulturen
Auf sonnigen Hängen und Feldern
Vielleicht ist dein Spiel im Leben
Noch nicht zu Ende?

On a warm summer’s day
A flash of white
Catches my eye
Afloat on a breeze
Gracefully fluttering
A fairy dance
Over sun drenched fields

A dance borne in air
On transparent pergament
Bearing varying symbols
Dusted on white tapestry
In rings of red
And circles of yellow
Amongst contrasting spots of black

I can see why
You hold such celestial name
Of all those bearing dusted wings
Yours is beauty unsurpassed
Delicate and alluring

On the verge of obliteration
Your beauty intensifies
Unique in your waning existence
Not long and you become
A memory
Of legendary beauty

But your beauty is revered
And there are many hands
That seek to forge new dwellings
With flowers, rocks and stone crops
On sunny slopes and fields
Perhaps your play in life
Is not yet ended?

© Njikoha Ebigbo 2021


Rare butterfly …

The clouded Apollo | Schwarzer Apollo (Parnassius mnemosyne)

Seltener Schmetterling
Würdest du geliebt werden
Wenn du nicht selten wärst?

Durchsichtige Spitzen
Zarte Muster
Feine Striche in Schwarz
Auf weißem Pergament
Dein ist die stille Schönheit
Von Kontrasten und Harmonie
Die Ruhe und Frieden hervorrufen

Keine Farben zeigst du
Wie schön wärst du
Wenn du flattern würdest
In jedem blühenden Feld?

Rare butterfly
Would you be loved
Were you not rare?

Transparent tips
Delicate patterns
Fine strokes of black
On white pergament
Yours is the quiet beauty
Of contrasts and harmony
That evokes calmness and peace

With no colours to show?
How beautiful would you be
If you were to flutter
In every blooming field?

© Njikoha Ebigbo 2021